Dieses Mal habe ich die Drähte, die ich in Teil 1 gelötet habe, verlegt. Wie bereits erwähnt, löte ich die Drähte immer ordentlich an die Seiten. Heute habe ich diese in ein paar einfachen Schritten nach unten geführt:
- Bohre ein Loch von 3–4 mm zwischen den Schwellen direkt an der Schiene an der Stelle, an der du die Lötstelle gemacht hast
- Ziehe anschließend den gesamten Draht durch dieses Loch nach unten, bis er ganz verschwunden ist und du nur noch die blanke Ader nach unten verschwinden siehst
- Zieh kurz vorsichtig am Draht. Wenn er sich löst, kannst du ihn neu anlöten. Lieber jetzt als wenn die Schienen fertig bearbeitet sind 🙂
Ziemlich unspektakulär, aber mehr ist es nicht. Ich habe wieder einen Zeitraffer sowie ein paar gute Nahaufnahmen von den Lötstellen gemacht.
Jetzt, wo das fertig ist, kann ich die Schienen mit IPA reinigen, damit alle Rückstände von Lötmittel und Flussmittel entfernt werden. Das ist nicht unbedingt nötig, man kann auch einfach darüber malen. Aber es ist besser, alles zu entfetten. Ich mache das allerdings erst, sobald ich die Schienen streiche.